Dipl.Marina Gkini

Dipl.Theol.Marina Gkini

MOTTO:

"Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder". Dante Alighieri

DER UNTERRICHT:

Der orthodoxe Religionsunterricht an der Volksschule stellt sich die Aufgabe der religiösen und sittlichen Bildung und Erziehung der Schüler und Schülerinnen.
Der Religionsunterricht hat auch eine wichtige Bedeutung für die Gesellschaft:
Er trägt zum Verstehen der christlichen Kultur Europas bei.
Wenn Schüler und Schülerinnen in ihrer Konfession beheimatet sind
und in ihr Halt und Zuversicht finden,
werden sie dadurch besser befähigt werden,
den Menschen, die anderen Kulturen angehören und andere Religionen und Weltanschauungen bekennen,
angstfrei und in Toleranz zu begegnen.
Sie werden so zu einem Zusammenleben in der Gesellschaft in Gerechtigkeit und Frieden vorbereitet.

ZIELE:

Die Schüler und Schülerinnen sollen:

1. die Welt als Welt Gottes sehen lernen;

2. vom Erlöser Jesus Christus hören;

3. die großen Feste des Kirchenjahres (Herren-, Muttergottes- und Heiligenfeste) kennen lernen,

4. das Leben in Gemeinschaft erfahren und einüben. Auf altersgemäße Lernformen,
z. B Erzählen, Spielen, Zeichnen, Malen, Anschauungsmaterial, Lehrausgänge u.a.,
ist besonders zu achten.

THEMENBEREICHE:

1. Biblische Heilsgeschichte:

Altes Testament: Biblische Urgeschichten,
Geschichte des biblischen Volkes,

Neues Testament:

Das Leben und die Lehre des Herrn Jesus Christus,

2. Liturgisches Leben in der Feste, die Göttliche Liturgie, Sakramente,

3. Orthodoxe Spiritualität: Gebete, Frömmigkeit, Barmherzigkeit.

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